Narrenbund Kakadu

Narrenbund Kakadu Fasching in Bilfingen

Kampagne 14/15

Kakadu Bilfingen mit Radau und Raketen in die närrische Saison

Zur Eröffnung der fünften Jahreszeit startete der Narrenbund Kakadu für seine bestens gelaunten Gäste zwei karnevalistische Raketen bei den beiden Prunksitzungen in der Kämpfelbachhalle. Getreu dem Motto auf dem Jahresnarrenorden „Auf der Erde und im All, der Kakadu ist überall“ ist der Start gelungen.

Dies machten die vielen Lachsalven deutlich, aber auch das Staunen über die tänzerisch und akrobatisch bewundernswerten Shows. Den Startknopf drückte Präsidentin Regina Fuchs, und Prinzessin Fabienne I. versprach, dass es bis Aschermittwoch unter ihrer Regentschaft viel Spaß geben werde. Kämpfelbachs wiedergewählter Bürgermeister Udo Kleiner verpackte unter dem Wahlspruch „Es gibt viel zu tun, packen wir’s an“ seine Ideen für Kämpfelbach in humorvolle Verse.

Wie es zum Protokoll der Prunksitzungen gehört, präsentierten die Prinzengarden in eigens dafür choreographierten Märschen. Mit „Atemlos durch die Nacht“ startete die große Garde unter der Leitung von Sandra Hemminger.

Ein Medley „Rette die Operette“ bestimmte den Takt bei der mittleren Garde, die von Daniela Händler und Jenny Padalino in Schwung gehalten wird.

Zum Schluss des Protokolls marschierte die kleine Prinzengarde auf. Von wegen klein, beim Marsch „Pop-Medley“ waren sie beintechnisch ganz groß, trainiert von Désirée Fuchs und Stephanie Hottinger.

Viel Witz versprüht

Nun schlug die Stunde von Tim Wundschuh und Florian Lamprecht. Die beiden Ansager entpuppten sich als die TV-Showmaster der vergangenen Jahrzehnte und führten mit spontanem Witz durchs Programm.

Christine Stepper und Simon Wundschuh dachten auf der Suche nach der „Garderobe“ über das „gelobte Land“ in Bilfingen laut nach.

Matthias Schucker parodierte als „Chef des Protokolls“ so manches aus der Politik, quer durch die gesamte Republik.

Als drei Gardegören träumten Lisa Lamprecht, Rahel Klopfer und Babette Gawlik bei ihrem Sketsch „Gardemädchen“ vom tollen Fitnesstrainer und schnellen Tanzschrittschuhen.

Jan Seiter, Claudio Friedrich und Heike Ohnmacht suchten ihre Versorgungsprobleme mit Hintergründigem zum neuen Einkaufsmarkt zu lösen. Junior-Funkemariechen Angelina Kern zeigte vor der Pause mit dem Marsch „Nena Medley“ temperamentvoll Flagge.

Ganz heiß wurde es danach mit den „Fantastischen Sieben“. Bei „Hallo Taxi“ machten die begnadeten zwölf Männerbeine und zwei Frauenbeine von Fabian Fuchs, Eric Seiter, Yanik Zeiler, Daniel Maier, Michael Fritz, Alexander Knauss und Gabi Winkler eine furiose Tanzreise nach Paris. Gabi Winkler hat die Truppe zu dieser Spitzenleistung motiviert.

Stehende Ovationen gab es für das scheidende Funkenmariechen Saskia Ohnmacht (die PZ hat darüber berichtetet) nach 13 Jahren Bühnenzauber.

Unter dem Motto „Wie die Zeit vergeht“ präsentierte sie und ihr Mittänzerteam unter der Leitung von Gabi Winkler nochmals eine zauberhafte Tanzshow. Indische Impressionen tanzte in bunten Saris die mittlere Garde bei ihrem „Bollywood“.

Dazwischen nahmen Manuel Kreiner und Heike Ohnmacht die Bio-Kost und andere Essgewohnheiten auf die Schippe. Jutta Kleiner und Andrea Kreichgauer, das spezielle Rathaus-Reinigungsteam mit Tanzstar-Ambitionen, brachten die Gäste wie gewohnt zum Brüllen.

Zum Finale drehte die große Garde mit ihrer „Wolfgang-Petry-Show“ nochmals ganz toll auf. Martin Neumann hatte die Prunksitzungen musikalisch im Griff.

Autor: Manfred Schott Quelle:pz-news.de

Große Faschingsumzüge durch Bilfingen:

Bilfinger Narrenbund „Kakadu“ feiert mit Senioren

Kämpfelbach-Bilfingen. Enorm ist die Flügelspannweite des „Kakadus“, jedenfalls der Bilfinger Unterart des bunten Papageienvogels, der beim gleichnamigen Narrenbund zuhause ist. Mühelos umfasst sie alle Lebensalter. Und dass die närrische Zeit nicht nur für junge Leute eine besondere Anziehungskraft hat, bewies eindrücklich die „Seniorenprunksitzung“ des Narrenbundes „Kakadu“ in der vollbesetzten Bilfinger Kämpfelbachhalle.

Garde, Komitee und Elferrat, sie alle stehen schon parat“, unterstrich „Kakadu“-Präsidentin Regina Fuchs den hohen Rang, den die älteren Mitbürger beim „Kakadu“ genießen. Hochkarätig besetzt war auch das wichtige Amt des Conférenciers der Sitzung: Ansager-Legende Achim Lamprecht war für einige Stunden aus seinem Ruhestand zurückgekehrt, um stilsicher durch das Programm zu führen. Dann plötzlich: 29 kleine Mäuse erobern die Bühne. Allerdings ganz ohne Gewusel, sondern choreografisch wohlgeordnet.

Denn es handelt sich um die neuen „Tanzmäuse“ des Kakadu im Alter von fünf bis neun Jahren, die sich erst im November formiert, aber seither schon viel gelernt haben. Das präsentieren sie jetzt mit viel Hingabe dem entzückten Publikum. Der Tanz-Nachwuchs ist also gesichert.

Und das ist wichtig für die drei altersgestuften Prinzengarden des „Narrenbundes“. Die sorgten mit Charme und Eleganz für den richtigen Schwung auf der Bühne, der sich sogleich in den Saal übertrug. Mit einem „Pop-Medley“ legte die kleine Garde den Grundstein, auf den die mittlere Prinzengarde den flotten Marsch „Rette die Operette“ setzte. Zu einem Marsch „Atemlos durch die Nacht“ machte sich die große Prinzengarde auf. Trotz aller Körperbeherrschung kommt mitunter auch ein Gardemädchen zu Fall. Ein Missgeschick bei der Eröffnungsprunksitzung nahm Rahel Klopfer gemeinsam mit Lisa Lamprecht und Babette Gawlik zum Ausgangspunkt eines launigen Sketches.

Heitere kleine Bühnenstücke rund um das Thema „Hinter den Kulissen der Prunksitzung“ zeigten Heike Ohnmacht, Christine Stepper, Jan Seiter, Simon Wundschuh, Manuel Kreiner und Claudio Friedrich. Matthias Schucker als „Chef des Protokolls“ widmete sich in seiner Büttenrede der politischen Großwetterlage. Eine temporeiche „Reise nach Paris“ unternahmen Gabi Winkler und ihre „Fantastischen Sieben“. Unter dem Motto „Wie die Zeit vergeht“ begab sich Funkenmariechen Saskia Ohnmacht mit ihrer Entourage auf eine tänzerische Reise durch frühere Kampagnen und reichte das Zepter weiter an das „Junior-Funkenmariechen“ Angelina Kern. Ralf Wessinger übernahm die musikalische Begleitung der Seniorenprunksitzung, deren Programm von Regina Fuchs, Michael Fritz und Fabian Fuchs arrangiert wurde.

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Prinzessin Svenja I und Prinz Philipp I

Junge Narren trumpfen in Bilfingen auf

Enorm ist die Flügelspannweite des „Kakadus“, jedenfalls der Bilfinger Unterart des bunten Papageienvogels, der beim gleichnamigen Narrenbund zuhause ist. Mühelos umfasst sie alle Lebensalter. Und dass die närrische Zeit nicht nur für junge Leute Anziehungskraft hat, bewies die „Seniorenprunksitzung“ des Narrenbundes „Kakadu“ in der voll besetzten Bilfinger Kämpfelbachhalle.

„Garde, Komitee und Elferrat, sie alle stehen schon parat“, unterstrich „Kakadu“-Präsidentin Regina Fuchs den hohen Rang, den die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger beim „Kakadu“ genießen. Hochkarätig besetzt war auch das wichtige Amt des Conférenciers der Sitzung: Ansager-Legende Achim Lamprecht war für einige Stunden aus seinem Ruhestand zurückgekehrt, um stilsicher durch das Programm zu führen und das Publikum mit humorvollen Sentenzen zu erfreuen. Dann eroberten plötzlich 29 kleine Mäuse die Bühne. Allerdings ganz ohne Gewusel, sondern choreographisch wohlgeordnet. Denn es handelte sich um die neuen „Tanzmäuse“ des Kakadu im Alter von fünf bis neun Jahren, die sich erst im letzten November formiert, aber seither schon viel gelernt haben. Das präsentierten sie mit viel Hingabe dem entzückten Publikum, in dem auch manch stolze „Mäusegroßeltern“ saßen.

Mit Charme und Eleganz

Der Nachwuchs an jungen Tänzerinnen und Tänzern ist also gesichert, und das ist wichtig für die drei altersgestuften Prinzengarden des „Narrenbundes“. Die sorgten mit Charme und Eleganz für den richtigen Schwung auf der Bühne. Mit einem „Pop-Medley“ legte die kleine Garde den Grundstein, auf den die mittlere Prinzengarde den flotten Marsch „Rette die Operette“ setzte. Zu einem Marsch „Atemlos durch die Nacht“ machte sich die große Prinzengarde auf. Trotz aller Körperbeherrschung kam mitunter auch ein Gardemädchen zu Fall und sei es auf der Bühnentreppe. Ihr authentisches Missgeschick bei der Eröffnungsprunksitzung nahmen Rahel Klopfer, Lisa Lamprecht und Babette Gawlik zum Ausgangspunkt eines launigen Sketchs. Ihre Forderung: Ein Fitnesstrainer muss her für die „Kakadu“-Mädels, gut aussehend natürlich und mit Waschbrettbauch!

Heitere kleine Bühnenstücke rund um das Thema „Hinter den Kulissen der Prunksitzung“ zeigten Heike Ohnmacht, Christine Stepper, Jan Seiter, Simon Wundschuh, Manuel Kreiner und Claudio Friedrich. Matthias Schucker als „Chef des Protokolls“ widmete sich in seiner Büttenrede der politischen Großwetterlage.

Eine abenteuerliche und temporeiche „Reise nach Paris“ unternahmen Gabi Winkler und ihre „Fantastischen Sieben“. Unter dem Motto „Wie die Zeit vergeht“ begab sich Funkenmariechen Saskia Ohnmacht mit ihrer Entourage auf eine tänzerische Reise durch die Kampagnen ihrer reichhaltigen Karriere und reichte das Zepter weiter an das „Junior-Funkenmariechen“ Angelina Kern, die sich mit einem Nena-Medley als Nachfolgerin empfahl. Ralf Wessinger übernahm die musikalische Begleitung der Prunksitzung, deren gelungenes Programm von Regina Fuchs, Michael Fritz und Fabian Fuchs arrangiert wurde.

Autor: Martin Schott

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Frauenpower beim Kakadu!

Unsere amtierende Prinzessin:

Fabienne I.

Narrenbund Kakadu Bilfingen: Schau mit vielen Ideen und Kostümen

Traumwelten zelebrierte der Narrenbund „Kakadu“ Bilfingen bei seiner furiosen Prunksitzung zum „Elften im Elften“ in der Kämpfelbachhalle. In den Sketchen und Shows war man in Mexiko, in den USA, auf dem Mond und im Weltraum. Es tanzten leibhaftige Garde-Girls, Funkenmariechen aber auch Skelette aus der Horrorszene und Außerirdische aus dem Weltraum.

Immer dabei Multitalent und Tanzstar Jan Seiter: Da war Stimmung in der Halle und Martin Neumann sorgte zwischendurch musikalisch dafür, dass nicht nur die Lachmuskeln, sondern auch Arme und Beine im Takt der Faschingshits ordentlich in Bewegung kamen.

„Frauenpower“ ist in der kommenden Kampagne das Stichwort beim „Kakadu“. Fabienne I. wird das Sagen haben. Weil die Bilfinger Männer den Rufen von Präsidentin Regina Fuchs nicht gefolgt sind, rief sie nun Fabienne Flach zur Faschingsprinzessin aus – und zwar ohne Prinz an ihrer Seite. Macht nichts, sagte Fabienne I. stolz und glücklich, dass ihr Traum in Erfüllung ging. Und sie fügte hinzu: „Ich schaffe das auch alleine.“ Neue „Ansager“ stellte Präsidentin Fuchs ebenfalls vor, nachdem die Conferencier-Legende Achim Lambrecht in den närrischen Vorruhestand gegangen ist. Als „Mann im Mond mit Licht“ war „Lampe“ doch wieder kurz auf der Bühne zu sehen. Seine Nachfolge haben Sohn Florian Lambrecht und Tim Wundschuh angetreten. Das viele Gelächter bei ihren Auftritten bestätigte, dass ihnen ihr einfallreiches Debüt bestens gelungen ist.

Zu ihrer Begrüßung tanzte die mittlere Prinzengarde unter der Regie von Daniela Händler und Jenny Padalino den Marsch „Rette die Operette“.

Sandra Hemminger inszenierte später ein „Helene Fischer Medley“ zum Marsch für die große Prinzengarde. Dazwischen trat Präsident Barak Obama alias Matthias Schucker mit seinen Bodyguards auf. Seine Parodie mit Beiträgen zur Politik von Washington über Berlin bis Bilfingen war Spitze. Danach hieß es „Manege frei“ für den Zirkus des Funkenmariechen Saskia Ohnmacht.

Die Clowns, Löwen und Akrobaten in der von Gabi Winkler inszenierten Show waren Jan Seiter, Meike Winkler, Theresa Keicher, Felicitas Roth, Philipp Stepper, Svenja Winkler, Melina Fritz und Melissa Wild. Zum würdigen Abschluss des ersten Programmteils schwang die kleine Prinzengarde die Beine zum „Pop-Medley“ als Marsch, trainiert von Désirée Fuchs und Stephanie Hottinger.

Fast 20 Akteure für zahlreiche Sketche und Songs brachte Heike Ohnmacht mit tollen Szenen bei ihren „Traumwelten“ auf die Bühne – eine ideen-, farben- und kostümreiche Supershow.

Mit großer Ausstrahlung tanzte „Junior“- Funkenmariechen Angelika Kern ihren Marsch „Nena Medley“, trainiert von Sabrina Laudenklos und Saskia Ohnmacht.

Einen properen Auftritt mit vielen Lachsalven lieferte Helga Kowohl, die in der Blüte der Frau als „Hildegard“ auf Partnersuche ging.

Schaurig schön tanzten Gerippe auf der Bühne.

Aus der Gruft entstiegen und äußerst temperamentvoll waren das die Mädels der mittleren Garde, die ihre Tanzshow „Horror“ eindrucksvoll präsentierten. Bei der farbenfrohen Musik- und Tanzshow „Puppenspieler aus Mexico“ sangen und tanzten Jeanette Kolem, Sabrina Laudenklos, Désirée Fuchs, Jan Seiter und Heike Ohnmacht Oldies vergangener Jahrzehnte. Schließlich setzte die große Prinzengarde mit ihrer Weltraumvision „Space Girls“ einen fulminanten Schlusspunkt.

Autor: Manfred Schott

Quelle: pz-news.de

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